Monday, May 29, 2017

3D Pen: Neues Gadget vorgestellt

In das Gerät, das aussieht wie ein Kugelschreiber, wird eine „Farb“-Patrone eingesetzt. Das Material in der Patrone wird erhitzt und fließt an der Spitze des Stifts in Form eines Fadens hinaus. Diesen Plastikfaden, der einem Draht ähnelt, nennt man Filament. Da das Plastik in Sekundenschnelle abkühlt und aushärtet, bleibt das Kunstwerk stabil, ist jedoch noch einige Sekunden formbar. Verbrannte Finger müssen nicht befürchtet werden, da das Material bereits nach kürzester Zeit eine angenehme Temperatur erreicht und problemlos berührt werden kann. Es gibt zwei verschiedene Kunststoffe, die beim Gebrauch von 3D Stiften Anwendung finden – ABS und PLA. ABS (Acrylnitril-Butadien-Styrol) benötigt eine Temperatur von 200 bis 220 , PLA (Polyactid) eine Temperatur von 180 Grad Celsius. Die meisten 3D Stifte arbeiten mit beiden Materialien und es kann ganz einfach eingestellt werden, welche Art verwendet werden soll. Neuere Geräte besitzen einen ABS- und einen PLA Modus, bei älteren Geräten wird die Temperatur manuell an einer Stellschraube eingestellt. Gerade einmal ein bis zwei Minuten dauert es im Schnitt, bis die gewünschte Temperatur erreicht ist. Um ein Verstopfen des 3D Stifts zu verhindern, wird empfohlen, nur Patronen des entsprechenden Herstellers zu benutzen, da die Größen variieren können.

Nach dem kreativen Arbeiten sollte der Stift gereinigt werden, damit dieser nicht verklebt und der Künstler lange Spaß daran hat. Hierzu bitte die entsprechende Anweisungen des Herstellers beachten. In der Regel wird jedoch über die „Rücktaste“ das Filament gelöst und kann ganz einfach herausgezogen werden. So bleiben keine Rückstände und der 3D Stift ist das nächste mal direkt einsatzbereit. Wenn das Gerät außen gereinigt werden muss, reicht üblicherweise ein feuchter Lappen mit etwas Spülmittel. Bei manchen 3D Stiften ist auch ein spezielles Reinigungsset im Lieferumfang enthalten. Um weitere Informationen zu einzelnen 3D Stiften zu erhalten empfiehlt sich der 3D Pen Test.

Was kann ein 3D Stift?

3D Stifte bringen Zeichnen und Kreativität auf ein ganz neues Level. Dank dieser innovativen Erfindung kann nicht nur 2 dimensional gezeichnet werden, wie man es von normalen Stiften kennt. Es kann sozusagen in der Luft „gemalt“ werden, was der Kreativität jeglichen Spielraum lässt. Durch die verschiedenen Geschwindigkeitsstufen können mühelos fantastische Skulpturen erschaffen werden. Mit den Fäden, die sich miteinander verbinden, können Kunstwerke jeder Größe und Form erschaffen werden. Abstrakte Kunstwerke, Sehenswürdigkeiten, oder aufwendige Modelle – mit einem 3D Stift ist alles möglich. Auch für Kinder ist das Gerät eine tolle Beschäftigung. Es können Schmuck für die Lieblingspuppe, ein Helm für den Spielzeug Ritter, oder selbst ausgedachte Fabelwesen erschaffen werden.

Verschiedene Farben sorgen für Abwechslung und Spaß beim Kreieren.

Als Unterlage eignen sich vor allem Materialien wie Metall, Glas und Holz. Hier kann das Kunstwerk gut haften, lässt sich jedoch auch problemlos wieder lösen. Bei Arbeitsflächen aus Papier kann das Loslösen schwieriger werden und es besteht die Gefahr, dass das „Gemälde“ zerbricht. Glas ist vor allem für 2D Bilder praktisch und ermöglicht ein einfaches Abziehen, ähnlich wie bei Windowcolor.

Wer also kreativ ist, seine Ideen nicht nur in 2D auf Papier ausdrücken, oder die unterschiedlichsten Geschenke und Kunstwerke zaubern möchte, der wird mit einem 3D Stift eine Menge Spaß haben. Egal ob jung oder alt – das räumliche Zeichnen und Erschaffen macht unglaublich viel Spaß. Denn der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Ausprobieren lohnt sich!

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Friday, January 27, 2017

Wichtige Merkmale von Farblaserdruckern

Hinsichtlich Druckqualität und Druckgeschwindigkeit sowie Betriebskosten bleiben S/W-Laserdrucker konkurrenzlos. Ihre Stärke dagegen beweisen Farblaserdrucker bei Bildern und Grafiken. Beide Varianten erzeugen dokumentenechte Resultate, die nur bei Fotos etwas schwächeln.

Die Wahl: S/W-Laserdrucker oder Farblaserdrucker?
Die Selektion zwischen beiden Modellen ist von der Menge und den Ansprüchen bei Ausdrucken von Grafiken und Bildern abhängig. Qualitativ ist der Ausdruck bei Texten und Grafiken ausgezeichnet und lässt die meisten Tintenstrahldrucker verblassen. Weitere Vorteile sind die hohe Druckgeschwindigkeit, Ausdauer, Zuverlässigkeit und die deutlich niedrigen Druckkosten. Der ideale Partner ist ein S/W-Laserdrucker, wenn Nutzer nur geringfügig Grafiken oder Farbausdrucke benötigen. Selbst bei einer geringer Auflösung überzeugt er mit seiner Text-Qualität.

Ein S/W-Laserdrucker schwächelt bei Grafiken und Bildern, weil er drucktechnisch bedingt keine Farben sowie Graustufen erzeugt. Werden oft oder in großen Mengen Farbdrucke gewünscht, sollte bevorzugt einen Farblaserdrucker bevorzugen. Die Preise für diese Drucker sind besonders in den letzten Jahren erheblich gesunken. Die Druckkosten für diese Farbseiten sind viermal so hoch wie einfarbige Ausdrucke. Der Printer nutzt für die Farbmischung zum gleichen Zeitpunkt vier Tonerkassetten. Hierdurch erreicht die Druckqualität scharfe und dokumentenechte Ausdrucke. Allerdings ist für Fotos diese Technik nicht geeignet. In den farblichen Räumlichkeiten und bei der Abstufung der Kontraste werden keine perfekten Resultate erzielt, weil die Tiefenwirkung sowie die Echtheit der Farbe bei den Ausdrucken fehlt. Eine bessere Alternative stellt hierbei ein Hochleistungs-Tintenstrahldrucker mit Spezialpapier dar. Bei diesem Fotodrucker sind höhere Druckausgaben einzukalkulieren.

Laserdrucker eignen sich für Büros
Für Unternehmen und Personen mit einem täglichen hohen Aufkommen bei Druckerzeugnissen wurde der Laserdrucker entwickelt. Dadurch ist der zum Teil hohe Kaufpreis eines guten Laserdruckers vertretbar. Bei einem preiswerten Laserdrucker muss der Nutzer in den meisten Fällen auf eine gute Qualität des Druckes verzichten, die ein Tintenstrahldrucker in einer einheitlichen Preisklasse offeriert.

Wird das Raumklima durch Laserdrucker belastet?
Eine Belastung des Raumklimas wird oftmals als das Problem bei Laserdruckern bezeichnet. In der Realität entsteht Feinstaub bei Laserdruckern, der in die Lungen beim Einatmen gelangen kann. Tintenstrahldrucker belasten nicht das Raumklima und durch unverzüglich neben dem Schreibtisch positioniert werden.

Das Papier beeinflusst das Druckerzeugnis
Das erzeugte Resultat wird durch das genutzte Papier beeinflusst. Der Laserdrucker muss insbesondere die aufgebrachte Tinte auf dem Papier gut aufnehmen. Sehr dünnes Papier wellt oftmals nach dem Druck und stellt für zahlreiche Nutzer ein Problem dar.

Eine gute Qualität des Druckes im Privatgebrauch erzeugt ein übliches Kopierpapier mit einem Gewicht von etwa 80 Gramm pro Quadratmeter. Bei hochauflösenden Drucken und bei sehr bunten Fotos sollte schwereres und beschichtetes Papier genutzt. Als Fotopapier wird es in Geschäften angeboten.

Trend zu Laserdruckern
Die hohen Kosten in der Anschaffung einschließlich der modernen Technik ändern sich zunehmend. Farblaserdrucker werden heute, wie der Farblaserdrucker Test zeigt,  zu Preisen angeboten, die nur mit Tintenstrahldruckern in Verbindung gebracht wurden. Die Tendenz wird sicherlich auch in den nächsten Jahren bleiben und werden deswegen in einem größeren Anwenderkreis im privaten Bereich zu einer echten Alternative.

Der Laserdrucker punktet bereits in zahlreichen Bereichen gegenüber dem Tintenstrahldrucker als Konkurrent. Ein Laserdrucker kann den Fotodrucker nicht komplett ersetzen, jedoch als alltäglicher Drucker stellt er einen Vergleich dar. Keine große Differenz besteht in Funktionsumfang und Ausstattung zwischen Laserdrucker und Tintenstrahldrucker.

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